vnz rutha produkte messen&termine kundenbereich download shop lexikon links kontakt pl
Lexikon

 

Polohemd
Das Polohemd entstammt der englischen Besatzungszeit in Indien. Die Polospielenden Engländer tragen Hemden aus Trikotstoff mit kleiner Knopfleiste, kurzen Ärmeln und weichem Kragen. In der heutigen Zeit wird das Polohemd als universelles Freizeithemd mit offenem Kragen getragen.

Paspeltasche
Bei der bei Hosen häufigsten Taschenform werden die Eingriffskanten der Taschen mit einem schmalen Band oder Stoffstreifen, der sogenannten Paspel, eingefaßt.

Pattentaschen
Vor allem Gesäßtaschen sind häufig mit einer Patte versehen, einer Art Klappe, die über den Tascheneingriff fällt. Viele Pattentaschen sind mit einem Knopf verschließbar.

Peau de Pêche
(franz.: Pfirsichhaut). Durch "Schmirgeln" erhält das Gewebe in diesem Veredelungsverfahren einen seidigen, pelzigen Griff.

Pillingbildung
Besonders bei Wollstoffen bilden sich (durch Reibung) leicht kleine Knötchen. Mit einem speziellen Rasiergerät lassen sie sich sehr einfach (und ohne Gefahr für das Gewebe) entfernen. Häufige Ursache bei Hosen ist z.B. eine zu rauhe Sitzfläche von Schreibtischstuhl oder Autositz.

Polyamid
Diese vollsynthetische Faser weist von allen Rohstoffen die höchste Reißfestigkeit auf, leider jedoch verbunden mit einer starken Anfälligkeit für > Pillingbildung. Polyamid trocknet schnell, läuft nicht ein und ist knitterfest. Mischgewebe mit einem Mindestanteil von 20 % Wolle verfilzen außerdem nicht.

Polyester
Dieser vollsynthetische Faserstoff wird meistens mit Naturfasern wie > Reine Schurwolle, > Baumwolle oder > Leinen gemischt. Festigkeit und Formbeständigkeit sind seine wesentlichen Eigenschaften.

Popeline
Ist ein feinfädiges, leinwandbindiges Gewebe. Durch seine glatte Oberfläche verfügt es über gute Trageeigenschaften.