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Lexikon

 

Casualwear
Oberbegriff für eine lässige, aber gepflegte Freizeitmode.

Chinos
Die sportlichen Hosen aus > Baumwolle, oft ohne > Bundfalten, trägt man(n) bevorzugt in Beige.

Chlochardhose
(Clochard = franz.: Landstreicher). Diese lässig weite Hose wird (nur) durch den Gürtel gehalten.

Colour - Denim
Im Gegensatz zu > Coloured - Denim wird Colour - Denim garngefärbt und ist damit weitgehend farbecht.

Coloured - Denim
(engl.: gefärbter > Denim). Der Begriff erfaßt alle > Jeans, die andere als die beiden typischen Farben Blau oder Schwarz haben. Da in der Regel nicht das Garn, sondern das fertige Gewebe gefärbt wird (vgl. > Colour - Denim), blutet Coloured - Denim oft noch beim Waschen aus. Allerdings kann (bei weniger strengem Gebrauch der Worte) Coloured - Denim auch > stranggefärbt sein.

Combi - Wollsiegel
Mischgewebe aus Wolle mit anderen Textilfasern, die dieses Gütesiegel tragen dürfen, haben einen Schurwollanteil von mindestens 60 %; durch das Textil - Kennzeichnungs - Gesetz (TKG) sind die genauen Mischungsverhältnisse vorgeschrieben.

Cool - Wool
Ist eine Markenbezeichnung für leichte Wollqualitäten aus feinsten > Merino - oder > Mohair - Stoffen (siehe auch > Fresko oder > Tropical), die luftdurchlässig und temperaturausgleichend sind, sich also im Sommer sehr angenehm tragen.

Cordhosen
Gehören zur > Basisgarderobe. Sie geben jeder Kombination, ob mit Sakko oder Pullover, eine sportliche Note. Sie wurden ursprünglich von englischen Arbeitern getragen. Cordhosen sind meistens aus Baumwolle. Die Rippenoptik entsteht durch eine spezielle Webtechnik. Die bekanntesten Cordbezeichnungen sind > Babycord und > Breitcord.

Cotton USA
Gewebe aus reiner Baumwolle, die das USA - Cotton - Siegel tragen dürfen, haben einen Anteil von mindestens 50 % USA - Baumwolle. Das Siegel steht für gute Qualität.

Cupro
Wird wie > Viskose aus Zellulosefasern gewonnen, jedoch mit Hilfe von Kupfersalz und Ammoniak. Sie ist die edelste und feinste Chemiefaser auf Zellulosebasis und ähnelt mit ihrem weichen, fließenden Fall und ihrem Griff der Seide. Stoffe aus Cupro lassen sich gut waschen (bei 40 °C mit einem Feinwaschmittel). Wird oftmals mit > Baumwolle, > Viskose oder > Acetat zusammen verarbeitet.

Container - Sack
Auch Big Bags genannt sind kubische oder rechteckige Säcke mit quadratischem Boden mit einem Volumen von 500 - 2500 Liter und einem Füllgewicht bis 3000 kg. Die Nahtfestigkeit wird vom Hersteller mit einem Sicherheitsfaktor von 5 : 1 garantiert. Bei wiederverwendbaren Säcken beträgt der Faktor sogar 8 : 1. Alle Container - Säcke werden aus Polypropylen - Bändchen - Gewebe mit einem Gewicht von 120 - 250 gramm pro qm entsprechend dem Verwendungszweck ausgeführt. Es gibt eine Vielzahl von Formen, die sich wiederum nach Füllgut, seiner Verwendung und der Transportart richten.

Coca-Cola
Im Mai 1886 experimentiert Mr. John S. Pemberton, ein gelernter Drogist aus Atlanta in seinem Labor herum und erfindet das was die Welt heute als Coca-Cola kennt. Die Formel dafür, ist bis heute ein streng gehütetes Geheimnis, die anderen Zutaten sind bekannt. Es waren und sind: Sodawasser und Sirup- also Zuckerwasser. Das Getränk wurde damals in 'Soda Fountains' serviert, kostete 5 Cent pro Glas und täglich verkaufte er durchschnittlich 15 Drinks. Aber aus irgendeinem Grund glaubte
Mr. Pemberton nicht so recht an seine Erfindung. So erstand Anno 1891 ein Mann mit unternehmerischem Weitblick für ganze 2.300 Dollar die alleinigen Rechte und damit die Kontrolle über Coca -Cola. Ein Jahr später wurde die Coca-Cola Company in Atlanta gegründet. 1893 wurde Coca-Cola als Markenzeichen eingetragen. Ach so, der Mann mit dem Weitblick hieß Candler und er schaffte es, die Limonade in nur 4 Jahren in ganz Amerika zu vertreiben. Der Absatz wächst, die Company auch und so baut Coca-Cola schon 1898 einen neuen Firmensitz in Altlanta - dort wo heute der Coca-Cola Place ist. Im selben Jahr exportiert die Company erstmals nach Mexiko und Kanada. Im Jahr darauf wird das bis heute praktizierte Abfüller-System eingeführt, d.h. Konzessionäre füllen ab und vertreiben das Getränk. Exporte nach Kuba und Panama erfolgen im Jahr 1906. Der Laden läuft, der Rubel rollt - nun wollen sich die Coca-Cola Verantwortlichen von der Masse der anderen Getränkehersteller dadurch abheben, dass sie ihr Getränk in eine Flaschenform abfüllen, die es bis dahin noch nicht gab, die einen absoluten und unverwechselbaren Wiedererkennungswert hat und die man sogar im Dunkeln von anderen Flaschen unterscheiden kann. 1916 war dann die Geburtsstunde der neuen Coca-Cola Verpackung. Eine Flasche mit Kontur kommt auf den Markt und damit an den Verbraucher. Als Designvorbild diente eine Tiffany Vase. Eine Vase mit Hüftschwung. Wer mag wohl Pate gestanden haben für die Vase ? Aber das wäre eine andere Geschichte. Die Form dieser Flasche ließen sich die Manager übrigens erst 1960 schützen. 1919 verkaufte Candler seine Company für 25 Mio. Dollar an ein Bankenkonsortium. Robert. W. Woodruff, übernimmt das Steuer und trägt zum weltweiten Siegeszug der Marke erheblich mit bei.